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"Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2018!"

Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel.

Zum Jahreswechsel sind wieder gute Vorsätze für das kommende Jahr gefragt. Der Wunsch, gesünder zu leben, steht bei vielen ganz oben. "Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2018!", empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. "So senken Sie auch Ihr Krebsrisiko!"

Die Deutsche Krebshilfe erinnert in einer Mitteilung zum Jahreswechsel an die Eckpfeiler eines gesunden Lebensstils: Regelmäßige Bewegung, Nichtrauchen, eine gesunde Ernährung und ein normales Körpergewicht, wenig Alkohol, Solarienverzicht und ein umsichtiger Umgang mit UV-Strahlen der Sonne. Das Präventionsfaltblatt "10 Tipps gegen Krebs. Sich und anderen Gutes tun." biete praxistaugliche Tipps für den Alltag. (eb)

Bezugsmöglichkeiten

Das Faltblatt kann zusammen mit weiteren Infomaterialien zur Krebsprävention kostenfrei bestellt werden bei: Stiftung Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn.

Es steht auch zum Download bereit: www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/infothek/

Quelle: Ärzte Zeitung, 29.12.2017

 

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Strahlentherapie gegen Krebs - Beitrag im Deutschlandfunk vom 28.11.2017

Man sieht sie nicht, man hört oder fühlt sie nicht - das allein macht sie für Patienten schon ein wenig unheimlich. Aber die Strahlen lassen sich genau dosieren - und in ihrer Wirkung vorausberechnen. Hier kommen Sie zu dem Beitrag im Deutschlandfunk vom 28.11.2017. Am Mikrofon: Martin Winkelheide

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Neue genetische Risikomarker für Brustkrebs entdeckt

In einem weltweiten Verbund haben Forscher 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen. Die Forscher erwarten, dass die Ergebnisse helfen, Screeningprogramme und die Früherkennung von Brustkrebs zu verbessern, teilt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit.

Das familiäre Risiko von Frauen, deren direkte Angehörige an Brustkrebs erkrankt sind, ist etwa doppelt so hoch wie das der Allgemeinbevölkerung. Die 65 neu entdeckten Risikomarker seien für etwa vier Prozent dieses familiären Risikos verantwortlich. Zusammen mit den bereits bekannten rund 100 genetischen Risikomarkern lassen sich nun geschätzte 18 Prozent erklären. weiter

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